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Einheitsstandards für das Abitur kommen frühestens 2013 |
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Donnerstag, 18 März 2010 |
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(rb) Hannover. Die von den Bundesländern beschlossene Einführung einheitlicher Standards für die Abiturprüfungen wird sich um mindestens zwei Jahre verzögern und das Land Niedersachsen künftig pro Jahr gut 400 000 Euro kosten. Ursprünglich sollten sie bereits vom kommenden Schuljahr an für Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen, ab 2013 auch für die Naturwissenschaften gelten. Mit der Entwicklung der Standards in Deutsch, Mathematik, Englisch und Französisch sei erst am 1. Februar 2010 begonnen worden; die Standards in den Naturwissenschaften würden erst 2012 in Angriff genommen. Einschließlich normierter Aufgaben würden sie erst 2013 bzw. 2015 vorliegen, teilte das Wissenschaftsministerium jetzt auf eine Große Anfrage der SPD-Landtagsfraktion zur Umsetzung der Vereinbarungen des Dresdener Bildungsgipfels (Herbst 2008) mit.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 15 März 2010 )
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Donnerstag, 18 März 2010 |
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Da es sich bei der Vorteilsannahme und der Bestechlichkeit um durchaus schwerwiegende Strafdelikte handelt, sind hier zunächst die beiden Normen des § 331 StGB (Bestechlichkeit) und § 332 StGB (Vorteilsannahme) zu nennen, in denen diese Strafdelikte jeweils in erheblichem Umfang unter Strafe gestellt sind.
Im Beamtenrecht selbst gibt es ebenfalls ganz konkrete Regelungen, die dort häufig ,,Annahme von Geschenken und Belohnungen― genannt werden. Eine grundlegende Norm ist dabei zunächst § 42 Beamtenstatusgesetz.
vollständiger Text unter Downloads - Beamten- und Dienstrecht
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 15 März 2010 )
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Mehr Berufsgruppen und flexible Berufskonzepte |
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Dienstag, 16 März 2010 |
Attraktive praxisgerechte
Ausbildungsberufe sind die Basis der dualen Ausbildung und Voraussetzung für
dessen Attraktivität für Unternehmen und Jugendliche. Deshalb ist die
Wirtschaft der Motor der regelmäßigen Modernisierung entsprechend den
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. Seit 2007 wird
regelmäßig bei allen Neuordnungen geprüft, ob neue Berufsgruppen
und flexible Strukturkonzepte möglich sind.
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