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Newsletter 03/2010
Donnerstag, 11 März 2010
10. März 2010
Inhalt

I. Informationen für berufsbildende Schulen

1. Broschüre „Meine Chance 2011 Perspektiven für Ausbildung und Studium“
2. Beratungsoffensive „Wirtschaft unterstützt Schulen“ gestartet

II. Allgemeine schulpolitische Informationen

1. Informationsmaterial für den Umgang mit Krisensituationen
2. Bewerbungsstart für START-Schülerstipendien
3. Führungskräftequalifizierung für Schulen

III. Termine

IV. Stellenausschreibungen

V. Gehalt/Beihilfe/ Ruhestandsbezüge

VI. Praxistipps - Neu im Web

VII. Kommentare und Meinungen

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Bis zu 8400 Lehrerstellen entbehrlich
Dienstag, 09 März 2010

Bis zu 8400 Lehrerstellen entbehrlich - Finanzministerium legt interne Berechnungen vor – Opposition warnt die Koalition vor Wortbruch - Von Michael Ahlers

Nach Berechnungen des Finanzministeriums wären – vor allem durch den Schülerrückgang – bis 2020 Tausende von Lehrerstellen entbehrlich.

Die Zahlen, über die nun die Bildungspolitiker diskutieren müssen, stellte Finanzminister Hartmut Möllring (CDU) vertraulich im Haushaltsausschuss des Landtags vor.

Wegen des Schülerrückgangs und des Endes von Altersteilzeit würden danach 2011 an den allgemein bildenden Schulen zunächst knapp 2500 Lehrerstellen weniger gebraucht. Diese Zahl steigt auf 8361 im Jahr 2020. Bis zu 362 Millionen Euro im Jahr könnten nach dieser Rechnung bei den Personalausgaben gespart werden.

An den berufsbildenden Schulen wären im Jahr 2020 weitere 1813 Stellen (eigentlich: "Vollzeit-Beschäftigungseinheiten") entbehrlich. Sie brächten weitere 82 Millionen Euro. "Wir nehmen dazu keine Stellung", sagte ein Sprecher des Finanzministeriums auf Anfrage unserer Zeitung.


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Ausbildung kein Patentrezept
Montag, 08 März 2010

Neue OZ: Kommentar zu Schulabgänger / Ausbildung Kein Patentrezept

Osnabrück (ots) - Zweifellos trifft es zu, dass in Deutschland zu viele junge Menschen den Anforderungen der Berufswelt nicht gewachsen sind. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sie reichen von zu geringen Bildungsausgaben über mangelnde Integration von Zuwanderern bis hin zum Sich-Einrichten in der Hartz-IV-Nische.

Ein Patentrezept kann es deshalb nicht geben, um die Ausbildungsreife von Lehrstellenbewerbern zu verbessern. Dazu bedarf es eines breiten Engagements.

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